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E-Mail, Excel, CRM, Ablage. Derselbe Vorgang, vier Programme, Fehler inklusive.
Datentransfers, E-Mail-Eingang, Freigaben und Ablage laufen oft noch von Hand. Ich automatisiere den Ablauf und binde Microsoft 365, APIs oder bestehende Tools an. Ohne die IT-Landschaft zu ersetzen.
Jemand kopiert Daten aus dem ERP nach Excel, legt Anhänge in SharePoint ab oder schickt Freigaben per E-Mail hinterher. Das ist kein KI-Theater. Das ist ein Ablauf ohne passende Schnittstelle.
E-Mail, Excel, CRM, Ablage. Derselbe Vorgang, vier Programme, Fehler inklusive.
Ein Chatbot ersetzt keine fehlende Schnittstelle. Wenn der Trigger klar ist, braucht es oft Automatisierung statt eines Sprachmodells.
Power Automate oder eine iPaaS-Plattform decken vieles ab. Der Rest ist Geschäftslogik, die kein Standardconnector abbildet.
Ich beschreibe Trigger, Daten, Ausnahmen und Erfolgskriterien. Danach folgt die Technik: Microsoft 365 und Graph, n8n oder Make, Python-Jobs und REST-APIs. Wo Anhänge unstrukturiert ankommen, kommt ein Modell dazu.
Beispiel Rechnungseingang: E-Mail erkennen, Anhang lesen, strukturierte Formate automatisch verarbeiten, unklare PDFs markieren und nach SharePoint schreiben. Die Geschäftslogik bleibt bestehen, auch wenn sich das verwendete Modell ändert.
KI-Prozessautomatisierung verbindet klassische Workflow-Automatisierung mit gezielter KI. Klare Regeln und Schnittstellen übernehmen wiederkehrende Schritte. KI kommt dort hinzu, wo Inhalte verstanden, klassifiziert oder aus unstrukturierten Dokumenten extrahiert werden müssen.
So lassen sich E-Mails verarbeiten, Dokumente auslesen, Daten zwischen Systemen übertragen oder Vorgänge automatisch weiterleiten. Nicht jeder Schritt braucht ein Modell. Dadurch bleiben Abläufe nachvollziehbar und unabhängig von einem einzelnen Anbieter.
Wenn die Herausforderung vor allem darin besteht, internes Wissen auffindbar zu machen, eignet sich eine KI-Wissensdatenbank für Unternehmen.
Besonders interessant sind Abläufe mit wiederkehrenden Daten, einem klaren Auslöser und mehreren manuellen Zwischenschritten. Entscheidend ist nicht, möglichst viel KI einzusetzen, sondern einen Prozess messbar einfacher, schneller oder zuverlässiger zu machen.
Eingang per E-Mail, Erkennung, Ablage und Status. Unklare Fälle gehen an Menschen, statt im Prozess stecken zu bleiben.
Anhänge erkennen, zuordnen und weiterleiten. Weniger Copy-Paste im Fachbereich.
Was heute jemand abtippt, läuft als automatisierter Job. CRM, ERP und Listen werden verbunden statt manuell exportiert.
Vorgänge vorqualifizieren, routen und dokumentieren. Die Entscheidung bleibt beim Menschen, wo sie hingehört.
Nein. Viele Abläufe brauchen zuerst eine Schnittstelle und klare Regeln. KI setze ich dort ein, wo unstrukturierte Inhalte verarbeitet werden müssen, zum Beispiel PDF, E-Mail oder Freitext.
Ja. Typisch ist die Anbindung über Microsoft Graph, SharePoint, Outlook oder Power Automate. Ergänzt um n8n, Python oder APIs, wo Standardconnectoren nicht ausreichen.
Ein Chatbot ersetzt keine fehlende Schnittstelle. Wenn der Trigger klar ist, braucht es häufig Automatisierung statt eines Gesprächsfensters.
Mit einem konkreten Ablauf: Trigger, Daten, Ausnahme und Erfolgskriterium. Ich baue, dokumentiere und übergebe so, dass Ihr Team den Betrieb übernehmen kann.
Welcher Trigger, welche Systeme, wo KI wirklich nötig ist. Unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich ein konkretes Setup lohnt.