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Pilicore Agent

So denke und baue ich Lösungen

Der Pilicore-Agent ist die Referenzarchitektur hinter meiner Arbeitsweise. Kein Produkt zum Kaufen, sondern der Beleg, wie ich KI- und Automatisierungslösungen modular, erweiterbar und ohne Vendor Lock-in baue.

Genau so arbeite ich in Kundenprojekten: erst das Prozessproblem, dann die passende Architektur. Die Screenshots zeigen den aktuellen Stand als Beleg für diese Denkweise.

Tech-Stack für Interessierte

Next.js, FastAPI, PostgreSQL + pgvector, Celery, LiteLLM, Qdrant, Docker.

Übersicht: Einstieg in Chat, Agenten, Workflows und Wissen
Übersicht: Einstieg in Chat, Agenten, Workflows und Wissen

Was damit gelöst wird

AI

Agenten

Automatisieren wiederkehrende Entscheidungen und Aufgaben mit Zugriff auf interne Systeme.

FX

Workflows

Verbinden Systeme und Prozesse, ohne Medienbrüche und manuelle Zwischenschritte.

KB

Wissen & Chat

Antworten auf Basis Ihrer Dokumente und Unternehmensdaten, dort wo das Team arbeitet.

API

Integrationen

Bestehende Tools einbinden, statt die Landschaft zu ersetzen. Daten fließen, Verantwortung bleibt klar.

Praxisbeispiel

Rechnungseingang aus E-Mail

Flow-Editor: Prozessschritte und Verbindungen sichtbar machen
Flow-Editor: Prozessschritte und Verbindungen sichtbar machen
Geschäftsproblem

Rechnungen kommen per E-Mail. Anhänge müssen erkannt, geprüft und abgelegt werden. Manuell kostet das Zeit und erzeugt Fehler.

Workflow

Ein Ablauf erkennt Anhänge, verarbeitet strukturierte Formate automatisch, markiert unklare PDFs und schreibt nach SharePoint.

Ergebnis

Weniger Handarbeit, nachvollziehbare Ablage, klarer Status. Die Geschäftslogik bleibt, auch wenn sich Tools oder Modelle ändern.

Typische Prozessprobleme

Keine Kundencases im Detail. Reale Geschäftsprobleme, die sich mit derselben Denkweise lösen lassen: erst der Ablauf, dann die Technik.

Bewerbermanagement

Problem: Bewerbungen liegen verstreut in Postfächern und Ordnern. Ergebnis: strukturierte Erfassung, Weiterleitung und Status ohne Medienbruch.

Vertragsprüfung

Problem: Verträge müssen auf Klauseln und Abweichungen geprüft werden. Ergebnis: erste Einordnung und Weitergabe an die richtige Stelle.

Wissenssuche

Problem: Mitarbeitende suchen Informationen statt zu arbeiten. Ergebnis: Antworten auf Basis interner Dokumente und Quellen.

Kundenservice

Problem: wiederkehrende Anfragen binden Fachkräfte. Ergebnis: Vorqualifizierung und Entlastung, mit klarer Eskalation an Menschen.

Angebotsbearbeitung

Problem: Angebote entstehen aus E-Mails, Excel und Kopieren. Ergebnis: Daten zusammenführen, Entwurf vorbereiten, Freigabe anstoßen.

Reklamationen

Problem: Beschwerden gehen unter oder bleiben in Postfächern hängen. Ergebnis: erfassen, priorisieren und an die zuständige Stelle routen.

Freigaben

Problem: Freigaben laufen über Chat und E-Mail ohne Überblick. Ergebnis: klarer Ablauf, Status und nachvollziehbare Entscheidung.

Qualitätsmanagement

Problem: Prüfungen und Abweichungen werden manuell dokumentiert. Ergebnis: standardisierte Erfassung und Weitergabe an Folgeschritte.

Dokumentation

Problem: Protokolle, Berichte und Ablagen entstehen spät oder gar nicht. Ergebnis: aus vorhandenen Daten strukturiert erzeugen und ablegen.

Onboarding

Problem: Zugänge, Checklisten und Einarbeitung hängen an Einzelpersonen. Ergebnis: wiederholbarer Ablauf über Systeme und Verantwortliche.

Bestellungen

Problem: Bestellungen werden zwischen Mail, ERP und Excel hin- und herkopiert. Ergebnis: Übergabe ohne Medienbruch und mit klarem Status.

Einblicke in die Oberfläche

Architektur-Prinzip

Die Geschäftslogik bleibt bestehen.

Nur die Anbindungen ändern sich. LLM-Provider, Tools und Integrationen sind austauschbar. So bleibt Ihre Lösung handlungsfähig, wenn sich Preise, Anbieter oder Modelle ändern.

Wenn Sie ein vergleichbares Prozessproblem haben, spreche ich mit Ihnen über Ihren Anwendungsfall. Nicht über die Plattform.