Wissen in Silos
SharePoint, Netzlaufwerk, Wiki, E-Mail. Dieselbe Regelung steht an drei Stellen, die aktuelle oft nur an einer.
Mitarbeitende stellen Fragen in natürlicher Sprache und erhalten Antworten aus SharePoint, Dateien oder ausgewählten E-Mails. Die KI nutzt nur freigegebene Unternehmensquellen und zeigt den Link zur Originaldatei. Internes Wissen wird durchsuchbar, ohne Inhalte in öffentliche Chatbots zu übertragen.
Eine KI-Wissensdatenbank verbindet vorhandenes Unternehmenswissen mit einer natürlichen Frageschnittstelle. Mitarbeitende müssen nicht wissen, in welchem SharePoint-Ordner eine Information liegt. Sie stellen die Frage und erhalten eine Antwort auf Basis der angebundenen Quellen.
Im Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot arbeitet sie mit festgelegten Datenquellen und Zugriffsrechten. SharePoint-Dokumente, Dateien oder ausgewählte interne Systeme. Statt ein zweites Wiki aufzubauen, wird vorhandenes Wissen nutzbar.
Richtlinien liegen in SharePoint, Altverträge auf dem Laufwerk, Absprachen in Postfächern. Wer neu ist oder fachfremd fragt, sucht. Wer sucht, unterbricht andere. ChatGPT mit vertraulichen Firmendaten ist in vielen Unternehmen keine Option.
SharePoint, Netzlaufwerk, Wiki, E-Mail. Dieselbe Regelung steht an drei Stellen, die aktuelle oft nur an einer.
Verträge, Kundendaten und interne Preise gehören nicht in ein öffentliches Modell. Deshalb bleibt die Suche häufig manuell.
Onboarding dauert, Support wiederholt dieselben Fragen, Fachkräfte werden zur menschlichen Suchmaschine.
Ich binde die Quellen an, die Sie bereits nutzen: Microsoft Graph für SharePoint, Dateiablagen, ausgewählte Postfächer oder interne APIs. Ein Retrieval-Schritt findet die passenden Stellen. Das Sprachmodell formuliert die Antwort auf Basis dieser Inhalte.
Das Modell läuft in einer EU-Cloud, zum Beispiel Azure, oder lokal, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Die Architektur bleibt modellunabhängig. OpenAI, lokale LLMs oder ein späteres Modell können ausgetauscht werden. Die Anbindung an Ihre Systeme bleibt bestehen.
Ihre Unternehmensdaten werden nicht zum Training eines öffentlichen Modells verwendet. Die Anwendung wird so aufgebaut, dass Antworten auf den hinterlegten Quellen basieren. Wenn keine ausreichende Quelle gefunden wird, kann die Anwendung darauf hinweisen, statt eine unbelegte Antwort zu erzeugen.
SharePoint muss nicht ersetzt werden. Mitarbeitende arbeiten weiter in der bekannten Umgebung. Die KI ergänzt SharePoint um eine natürliche Frageschnittstelle.
Die Anbindung läuft über Microsoft Graph. Retrieval Augmented Generation (RAG) sucht passende Stellen in den indexierten Quellen. Das Sprachmodell formuliert daraus die Antwort. Das Modell ist austauschbar: Azure in der EU oder lokal, je nach Datenrisiko.
Wenn nicht das Wissen, sondern ein wiederkehrender Ablauf das Problem ist, ist KI-Prozessautomatisierung oft der bessere Einstieg.
Welche Regelung gilt für Fall X? Die Antwort kommt aus der aktuellen Richtlinie, mit Link zur Quelle. Kolleginnen und Kollegen müssen nicht mehr die interne Suchhilfe spielen.
Neue Mitarbeitende finden Prozesse, Vorlagen und Ansprechpartner in den bestehenden Ordnern. Ohne ein zweites Wiki, das niemand pflegt.
Produktfakten, alte Angebote und Leistungsbeschreibungen finden, statt auf Rückfragen und Freigaben zu warten.
Versicherung, Logistik, Audit: nachvollziehbar, welche Quelle die Antwort stützt. Kein unbelegter Text ohne Quelle.
Ja. SharePoint binde ich über Microsoft Graph als Quelle an. Weitere Ablagen oder ausgewählte Postfächer lassen sich je nach Anwendungsfall ergänzen.
Die Suche berücksichtigt vorhandene Berechtigungen. Inhalte ohne Zugriff des Nutzers werden nicht als Antwortquelle verwendet, sofern Retrieval und Rechteprüfung entsprechend umgesetzt sind.
Nein. Die Architektur wird so gewählt, dass Unternehmensdaten in der vorgesehenen Umgebung bleiben, zum Beispiel in einer EU-Cloud oder lokal.
Ja. Je nach Datenrisiko können Modell und weitere Komponenten in Azure in der EU oder in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben werden.
Die Anwendung lässt sich so konfigurieren, dass sie keine unbelegte Antwort erzeugt, wenn die verfügbaren Quellen nicht ausreichen. Stattdessen erhält der Nutzer einen klaren Hinweis.
Welche Ablage, welches Datenrisiko, lokal oder Cloud. Unverbindlich. Danach ist klar, ob ein Erstgespräch zum Setup sinnvoll ist.